10April, 2019

Knollenpüree (4-fach) mit Rostbratwürsteln

Jetzt ist ja noch immer nicht nur Kraut- sondern auch Rübensaison. Da bleibt öfter was übrig und im Sinne von #Nowaste wollte ich natürlich alles verwerten. Daraus wurde sehr, sehr wohlschmeckendes Püree aus Erdäpfeln (Kartoffeln), Pastinaken, Möhren (Karotten, gelbe Rüben) und Sellerie.

 

 

TIPP #1: Ihr merkt ja beim Schneiden, wie fest die einzelnen Rüben/Knollen sind. Die härteren werden einfach kleiner geschnitten, sodass am Ende der Garzeit alle die selbe Konsistenz haben!
Die Zutaten werden dann einfach in etwas Gemüsefond sehr weich gekocht und mit dem Stampfer so fein wie möglich verarbeitet. Ich mag es ja gerne etwas stückig, wenn das stört, muss man das Püree halt noch durch ein Passiersieb (Mariandl, flotte Lotte) drehen. Dazu kommt natürlich Butter, abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.
TIPP #2: Wenn der Anteil an Karotten und/oder Pastinaken hoch ist, wird das Püree leicht süßlich. Dagegen arbeiten könnt ihr mit Zitronensaft oder – wenn ihr Schärfe mögt – auch mit Tabasco-Soße, ganz nach Geschmack grün (weniger scharf) oder rot.

 

 

Dazu gibt es Nürnberger Bratwürstel (Bio-Qualität natürlich) vom Plattengrill. Draußen regnet es heute und für 2 Personen einen anderen Grill …. 😉

 

 

Sogar Salate gab es heute noch, die Rohnen-Bohnen-Reste von gestern und eine Mischung aus diversen Blättern, die noch da waren. Ganz #NoWaste eben!

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