05Oktober, 2019

Kürbis-Kokos-Curry mit Paprika und Räuchertofu

Ganz ohne tierische Produkte bringt man am leichtesten Geschmack in die Speisen, wenn man sich in Asien (Gewürze) umschaut. Diesmal mit viel Kokosaromen und grüner Currypaste.
Hokkaido hat unter den Kürbissorten auch noch den Vorteil, dass man sich das Schälen erspart.

 

 

 

Mundgerecht geschnitten wird er gemeinsam mit Zwiebel, Knoblauch und frischem Ingwer sowie den Paprikaschoten in Kokosöl angebraten. Wenn die Röstaromen da sind, dann die Currypaste – ich habe grüne genommen – mitrösten, nur so entwickelt sie ihr volles Aroma. Mit wenig starkem Gemüsefond aufgießen, mit Kokosmilch binden und fertig. Ordentlich Thaibasilikum sollte nicht fehlen.

 

 

Der Tofu wird auch gewürfelt und mit Soja- und Chilisoße mariniert. Dann kommt etwas Speisestärke drüben, gut durchmischen und ebenfalls in Kokosöl knusprig braten.

 

 

HINWEIS: Solche Currys ist man ganz klassisch mit dem Löffel! Wer es fester mag: Bitte einfach mit wenig Speisestärke – angerührt in Flüssigkeit – nachhelfen 😉

 

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