02März, 2020

Zanderfilet an 2erlei Pürée (Erdäpfel & Möhren)

Zum Fisch gibt es nicht viel zu sagen, der wird gewürzt (Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb), auf der Hautseite leicht mehliert und dort dann so gebraten, dass er knusprig und innen trotzdem schön glasig ist.

 

 

Eigentlich wollte ich ja ein gemischtes Pürée machen, aber das klappt nicht. Die Karotten brauchen viel länger zum garen. Ich habe übrigens dabei – ganz im #Nowaste-Gedanken – die „Reste“ verwertet, die der Spiralschneider von den Möhren immer lässt! 🙂

 

 

TIPP: Dafür kann man dieses Pürée dann mit dem Pürierstab ganz schön fein mixen.
Das darf man bei den Kartoffeln NIEMALS tun, das Endprodukt wäre fädiger Kleister.

Gegen die Süße der Möhren eventuell mit etwas Zitronensaft oder mildem, hellem Balsamico arbeiten. Mein Erdäpfelpürée ist sowieso meist eher ein Stampf, ich mag es gerne wenn es noch ein wenig „stückig“ ist. Beide Pürées brauchen auf jedenfalls ordentlich Butter für die Cremigkeit und den feinen Geschmack.

 

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