05Juli, 2020

Rindsschnitzel in Sardellen-Kapern-Soße mit Fusili

Die Schnitzel – wenn notwendig – leicht plattieren, mit Salz und Pfeffer würzen. Dann hauchdünn mit Senf bestreichen und leicht mehlieren.
TIPP: Immer griffiges Mehl nehmen, das haftet nicht so stark.

 

 

In Butterschmalz anbraten, bis Röstaromen entstehen. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Im Bratrückstand wenig gehackte Zwiebel sowie grob gehackte Kapern und Sardellen anrösten, mit reichlich Rinderfond ablöschen. Fleisch wieder einlegen und auf kleiner Flamme (Flüssigkeit so nicht wirklich kochen) gar ziehen lassen. Das kann – je nach Fleischstück und -qualität – durchaus auch 2 Stunden dauern bis die Schnitzel wirklich butterzart sind.

 

 

Fleisch vorsichtig herausheben. Soße in ein hohes Gefäß geben, Sauerrahm (Schmand) mit etwas Flüssigkeit glatt rühren und ebenfalls zugeben. Mit dem Pürierstab fein vermixen. In die Pfanne zurück geben, wenn notwendig mit etwas Speisestärke binden. Mit Salz und Pfeffer final abschmecken.
TIPP: Stärke auch immer mit Flüssigkeit anrühren, sonst gibt es Klümpchen und das Ergebnis LANGSAM in die kochende Soße einfließen lassen, bis die Konsistenz stimmt.

 

 

Fleisch wieder einlegen und wärmen. Dann auf den bissfest gekochten Nudeln servieren. Ich nehme auch für so klassische, heimische Gerichte immer italienische Pasta aus Hartweizengrieß, weil die einfach mehr Biss hat und meiner Meinung nach auch die Soße besser bindet als Eierteigware.

 

 

Knackiger, grüner Salat mit deftigem Dressing auf Mostessig-Basis und natürlich steirischem (Kürbis-) Kernöl (ggA) bringt noch sommerliche Frische in die Mahlzeit.

 

 

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