10August, 2020

Bauernsalat als Hitzehit

Über das „Copyright“ an dieser südlichen Köstlichkeit werden sich ja Griechenland und die Türkei sicher niemals einigen! 🙂
Aber egal, sie schmeckt und ist auch recht schnell gemacht. Wobei der Salat aber natürlich besser wird, wenn man ihn etwas ziehen lässt. Dies gilt besonders für die Zwiebel, die dadurch auch bekömmlicher werden.

 

 

Die – ich bevorzuge rote Zwiebel – schneide ich daher als erstes und mariniere sie in einer Mischung aus mildem Essig, Salz und etwas Honig. Dazu kommen dann die Gurken (teilweise geschält, ganz entkernt) und die Paradeiser. Die Schnittform bleibt natürlich euch überlassen, ich mag würfelig am liebsten. Die schwarzen Oliven – da schmecken mir wiederum die aus Kalamata am besten – werden nur halbiert.  Dann kommt auch noch reichlich Oregano – am besten natürlich frisch, notfalls geht auch getrocknet – dazu.

 

 

TIPP: Wenn ihr kein oder nicht genug frische Kräuter habt, dann gebt die getrockneten schon in die Marinade. So können sie Wasser aufnehmen und das volle Aroma entfalten.

 

 

Nochmals abschmecken und mit reichlich feinem Olivenöl vollendet. Vorsicht bitte dem Salz, von dem bringt auch der Feta einiges mit, der ganz zum Schluss vorsichtig untergehoben wird, damit er noch etwas stückig bleibt.

 

 

Am besten schmeckt der Salat dann natürlich mit selbst gebackenem Weißbrot.

 

 

 

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