05Mai, 2021

Bärlauchrisotto mit Rosmarinhühnchen

Der Risotto wird ganz klassisch zubereitet. Schalotten in etwas Butter anschwitzen, Reis – ich bevorzuge wie immer Arborio – mit rösten bis die Körner glasig sind. Mit Weißwein ablöschen und dann heißen Fond nach und nach zugeben, bis alles schön cremig und doch noch körnig ist.

 

 

Für die „Schlotzigkeit“ sorgt diesmal nicht Butter und nicht Käse, sondern Bärlauch der mit feinstem Olivenöl gemixt wurde. Der bringt natürlich auch noch das tolle Aroma ein.
TIPP: Bärlauch so mit Öl verarbeitet hält sich im Kühlschrank wochenlang und man kann das sogar tiefkühlen, sodass man lange Zeit dieses köstliche Kraut vorrätig hat.

 

 

Das Hendl (Hühnchen) – am besten eignen sich die Innenfilets – wird mit Rosmarinsalz, etwas Öl und Stärke mariniert.
TIPP: Am besten geht das – ausnahmsweise – mit getrocknetem Kraut, das mit Salz im Mörser fein verrieben wird. Die Stärke sorgt dafür, dass sich beim Braten rasch eine Kruste bildet, die das Fleisch vor dem Austrocknen schützt.

 

 

Dazu passt auch noch ein grüner Salat mit einem Dressing aus Zitronensaft, Honig und Senf, verfeinert mit nativem Olivenöl. Ein paar frischen Radieschen sorgen für zusätzliche Würze.

 

 

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