21November, 2021

Piccata (vom Huhn) auf Tomaten-Spaghetti

[Update vom 21. November 2021]
Da ich die „Kinder“ bekochen durfte und die es so gerne mögen musste die Piccata auch heute wieder auf den Tisch. Mittlerweile meiden wir ja Weizen so gut es geht und daher habe ich nicht nur Dinkelspaghetti verarbeitet sondern auch für die Panierung Dinkelbrösel (Paniermehl) genommen.
Das kann ich euch als TIPP wirklich empfehlen. Die Schnitzel werden noch viel knackiger/knuspriger als mit dem vergleichbaren Weizenprodukten.

 

 

Ich habe auch genug gemacht, um auch das hungrige Mäulchen der Enkelin ….. 🙂

 

[Original vom 30. Mai 2021]
Die Piccata (milanese) wird ja ganz klassisch aus Kalbfleisch zubereitet. Das ist aber bei uns nicht so sehr beliebt, daher habe ich kleine Schnitzel vom (Bio-) Hendl (Huhn) genommen. Schön dünn plattiert, das ist wichtig. Die werden dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und ganz klassisch in der Straße zuerst mit Mehl und Ei paniert.

 

 

Letzter Schritt der Panierung (ACHTUNG: Panade ist etwas anderes) sind zwar auch Semmelbrösel (Paniermehl), die aber sind mit reichlich fein geriebenem Hartkäse (Parmesan oder Grana Padano) vermischt, was das besondere Aroma ausmacht.

 

 

Die werden dann in Fett – am besten eignet sich Butterschmalz, allein schon des Aromas wegen  – ausgebacken. Wichtig ist, dass man sie dann auf Küchenkrepp noch gut abtropfen lässt.

 

 

Serviert wird dann auf Pasta – ich habe (Vollwert-) Spaghetti gewählt – mit einer kräftigen Paradeissoße (Tomatensoße) mit Zwiebel, Knoblauch und vor allem reichlich frischem Basilikum.

 

 

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