[Update vom 21. September 2023]
Flammkuchen klappt auch mit Dinkelmehl, habe ich heute für euch getestet.
Sonst bleibt alles beim alten und es schmeckt einfach-!

[Update vom 27. Dezember 2021]
Dieser Flammkuchen hat wieder den Originalbelag, wie man ihn kennt. Da wir momentan Weizen ein wenig meiden, habe ich den Teil einmal mit Roggenmehl versucht. Klappt einwandfrei und der kräftigere Geschmack harmoniert sehr gut mit dem deftigen Belag. Der Teig ist ja aus Mehl, Öl, Salz und Wasser – langsam zugeben bis die Konsistenz passt – schnell zusammen geknetet. Geht mit den Händen am besten!
Rote Rüben (Bete) passen mit ihrem erdigen Geschmack ebenfalls perfekt und der Kren (Meerrettich) im Salat sorgt für Würze und Frische.
[Original vom 4. März 2021]
Vom Flammkuchen kennt ihr ja von mir schon viele Varianten. Heute habe ich mich für den Originalbelag entschieden: Feiner, würziger Speck und milde Gemüsezwiebel. Bitte mit der Würzung des Sauerrahms (Schmand) dabei aufpassen, weil der Speck schon sehr viel selbst mitbringt.

Dazu gibt es ein Carpaccio von der (vorgekochten) Rohne (rote Rübe, rote Bete) mit einer Creme aus Joghurt mit Kren (Meerrettich) und Zitrone, ordentlich aufgemixt. Zitrone unbedingt mit Schale verwenden, natürlich nur, wenn es Bioware ist.
