[Update vom 20. November 2024]
Risotto wieder einmal mit Möhren (Karotten), weil es halt die Gemüseauswahl saisonal nicht mehr sehr üppig ist. Diesmal aber eher klassisch angelegt, nur mit Parmesan schön cremig gemacht und mit gehackter Petersilie verfeinert.
Für uns reicht das mit Salat auch als Hauptmahlzeit, aber dieser Risotto ist auch eine wunderbare Beilage zu kurz gebratenem Fleisch.
[Original vom 12. Juni 2024]
Risotto kommt bei mir ja wirklich öfter auf den Tisch. Auch weil er für uns mehr ist, als ein „primo piatto“, mit einem Salat dazu geht er auch als Hauptgericht durch. Aber es muss ja nicht immer italienisch sein. Die dortige Küche harmoniert ja ganz gut mit asiatischen Aromen.
Daher habe ich diesmal Möhren (Karotten), Zwiebel und Ingwer fein gewürfelt und angeröstet. Dann kommt der Reis, wird mit gebraten und mit gemahlenem Kurkuma – die Wurzel soll ja auch sehr gesund sein – „gestaubt“, ehe wie gewohnt mit Weißwein abgelöscht wird. Dann wird der Risotto mit Suppe (Fond) – unbedingt HEISSE Flüssigkeit nehmen – aufgefüllt und umgerührt, bis der perfekte Gargrad erreicht ist. Der ist reine Geschmackssache.
Ob ihr Käse dazu nehmt, bleibt euch überlassen, für mich hat der heute – wohldosierter Parmesan – gepasst. Fast immer passt aber ein nussig-bitterer Salat vom Rucola, dessen Marinade mit einem Schuss Sojasoße und Erdnussöl auch einen asiatischen Beitrag leistet.
