[Update vom 17. Dezember 2024]
Puffer – die ich ja so gerne mache erneut aus Süßkartoffeln, die Möhren (Karotten) gleich mit drinnen. Gut entwässern und dann fein würzen.
TIPP: Etwas Säure und Schärfe – wie z.B. von Tabasco-Soße – wirken ideal ein wenig gegen die Süße beider Rüben.
Da die wenig Stärke enthalten muss man neben dem Ei auch etwas Mehl (eurer Wahl) zugeben, damit alles gut zusammen hält.
Um Fett und Geruch zu sparen habe ich sie heute einmal im Rohr auf dem Backblech zubereitet (ca. 35 min bei 200°). Wenn ihr so eine praktische Anrichtehilfe habt wie ich, dann könnt ihr sie leicht formen, es geht aber genau so wie in der Pfanne.

Ebenso gegen die Süße arbeitet das Zitronen-Joghurt, das ich als Dip gereicht habe. TIPP: Wichtig ist es, außer dem Saft auch die Schale (nur von Bio-Früchten!) zu verwenden, das gibt erst das optimale Aroma.
Ein knackiger Salat passt zu solchen Gerichten ohnehin immer, weil er noch mehr Frische bringt.
[Original vom 28. Mai 2022]
Puffer sind ja so vielfältig, heute wieder einmal aus Süßkartoffeln. Die werden – ebenso wie die Möhren (Karotten, gelben Rüben) fein gerieben.
TIPP: Aufpassen, man kann das Ergebnis kaum unterscheiden! *gggg*. Aber man sollte zuerst die Karotten reiben und dann die Süßkartoffel. So spart man sich viel Reinigung, weil ein paar Möhren in den Puffern nicht stören 😉
Zu den Süßkartoffeln kommen Eier und Mehl sowie reichlich zerbröselter Feta. Vor allem sorgt dann auch viel frisch gehackte Minze für ein tolles Aroma. Die Rohkost wird nur mit Zitronensaft und Joghurt und/oder Sauerrahm (Schmand) finalisiert. Beides muss natürlich noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden.
Die Masse mit den Süßkartoffeln mit dem Löffel in eine Pfanne mit heißem Öl geben und flach drücken. Schön braun ausbraten.
TIPP: Da diese Puffer außer oft schneller dunkel werden als innen durch sollte man sie einfach auf ein Backblech – mit Papier „geschützt“ – legen und im Rohr noch bei 160° ca. 15 Minuten fertig garen. Dann kann auch schon genossen werden.
