[Update vom 16. Januar 2026]
Risotto wieder mit einer Verbindung nach Griechenland! Diesmal mit Melanzani, die in Olivenöl scharf angebraten, danach mit Oregano und der üblichen Prise Zimt gewürzt werden.
So landen sie dann im fertigen Risotto, der seine „schlotzige“ Bindung in bewährter Manier von geriebenem Feta erhält.
Der Salat bekommt passend ein Dressing alla Tsatsiki (Joghurt, Knoblauch, Olivenöl)
[Original vom 10. Oktober 2024]
Risotto gehört ja generell zu den Gerichten, die ich gerne und auch recht oft in vielen Varianten zubereite. Dabei muss es nicht einmal immer Reis sein. Wenn doch, dann ist für mich Arborio immer die erste Wahl.
Die Zubereitung startet ganz klassisch mit dem Anlaufen von Zwiebel und Reis, nur habe ich diesmal das Olivenöl genommen, in dem die getrockneten Paradeiser (Tomaten) eingelegt waren, das Aroma sollte man nicht „verschenken“.
TIPP: Bei diesem Gericht könnt ihr euch Safran oder Kurkuma verkneifen. Farbe ist genug da und der Geschmack in der Heftigkeit der anderen Zutaten unter.
Danach wird – auch ganz wie immer – mit Weißwein abgelöscht und mit heißem Fond (Huhn oder Gemüse) immer wieder aufgefüllt bis die Konsistenz der Reiskörner perfekt ist. Nun erst kommen die gehackten Paradeiser und schwarze Oliven – am besten natürlich Kalamata – dazu.
Für die „schlotzige“ Bindung sorgt diesmal nicht Parmesan, sondern geriebener Feta. Kommt ja aus Griechenland wie die Oliven auch 😉
Dann kann auch schon gegessen werden. Bitte nur Teller vorwärmen, das hat sich der Risotto verdient!
Nicht ganz mediterran ist der Salat. Aber das erdige der Rohnen (rote Rüben, rote Bete) mit der Schärfe des Krens (Meerrettich) und der Säure von Balsamico ist für mich eine tolle Ergänzung der Aromenvielfalt.
TIPP: Gutes Olivenöl in der Marinade nicht vergessen! Rundet den Geschmack ab und das Fett ermöglicht unserem Körper erst, viele wichtige Inhaltsstoffe der Rüben aufzunehmen.
