[Update vom 27.12. 2025]
Risotto wieder ganz saisonal vom Kürbis (Hokkaido). Um noch mehr Aroma rein zu bringen habe ich von einen Profi gelernt, aus dem „Innenleben“ einen Sud zu kochen, den man zum Aufgießen verwendet. Da ist auch schon Weißwein drinnen.
Natürlich muss man den durch ein feines Sieb gießen, und Kleinteile heraus zu filtern. Aber dann schmeckt der Risotto gleich noch viel intensiver. Das geriebene Fleisch vom Kürbis tut dann noch das seinige für den Geschmack. Ob man mit Käse oder Kernen und Öl – oder sogar beidem – serviert bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
[Update vom 19. Oktober 2024]
Risotto oder (See-) Saibling, wer ist denn heute der Hauptdarsteller?
Den (gefällt mir besser) Risotto kennt ihr von mir ja ebenso, wie knusprig gebratenen Fisch, egal ob heimisch oder aus dem Meer. Der verträgt heute zum „wuchtigen“ Risotto auch etwas Knoblauch.
[Update vom 21. November 2023]
Risotto muss um diese Jahreszeit fast mir Kürbis gemacht werden. Das steirische Kernöl und die knusprigen Kerne passen einfach perfekt.
Heute habe ich mit Butternuss gearbeitet, den man halt schälen muss. Damit das Gericht schön cremig wird habe ich das Gemüse diesmal fein gerieben. Die Idee habe ich mir beim Wanderurlaub im Joglland abgeschaut 😉
Wie immer sorgt steirisches (Kürbis-) Kernöl für Aroma und die gerösteten Kerne für den „Crunch“
[Update vom 5. November 2022]
Risotto kennt ihr ja von mir, auch das mit Kürbis. Da dieser wieder Saison hat, habe ich ein altes Rezept „aufgewärmt“
Dazu diesmal ein Salat vom Chicorée, den es jetzt ja auch grad auf dem Markt gibt. Viel mehr als Zitronensaft und feinstes Olivenöl braucht der nicht.
[Original vom 30. November 2021]
Risotto diesmal – ganz der Jahreszeit entsprechend – mit (Hokkaido-) Kürbis. Der ist ja ideal für die faulen Köche, weil man sich das Schälen schenken kann 😉 Er wird nur gewürfelt, in Olivenöl bissfest gebraten und dann mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Der Risotto wird ganz klassisch – bei natürlich aus Arborio – zubereitet, der fertige Kürbis dann nur noch unterhoben. Was da bei einem Steirer natürlich nicht fehlen darf, ist das (Kürbis-) Kernöl, natürlich heimisches ggA. Es bringt so schön nussig-feines Aroma in das Gericht. Mit einem Salat dazu viel mehr als ein „primo piatto“, eine bessere Vorspeise, wie es die Italiener halten.
