Pasta, Nudeln, Teigwaren. Ich glaube, das ist nicht nur bei uns etwas, was man auch 2 oder 3 mal in der Woche essen kann. Drum habe ich euch ja schon einige Gerichte vorgestellt. NIcht wenige davon sind auch ideal zur Resteverwertung. Nun habe ich mir gedacht, ich stelle meine neuen „Werke“ hier in diesem Post gesammelt ein.
8. Juni 2026
Muscheln und getrocknete Paradeiser (Tomaten) – Basilikum
Ganz schnell und einfach, wenn man mit gekochten Muscheln arbeitet. Zwiebeln und einen Hauch von Knoblauch im Öl der eingelegten Tomaten anbraten, etwas Tomatenmark mit rösten und mit einem Schuss Rotwein ablöschen.
Danach kommen die geschnittenen, getrockneten Paradeiser dazu, die Miesmuscheln müssen ja nur gewärmt werden. Mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum abschmecken. Fehlt nur noch die gekochte Pasta, bei mir diesmal Linguine.

27. Mai 2026
Zitronige Frühlingspasta mit grünem Spargel & Kräutern
Vorab gleich einmal das „Geständnis“: Die Idee stammt aus einem „Kuvert“, das die Werbe-Post zugestellt hat. Ich habe Linguine gekocht, es klappt natürlich auch mit jeder anderen Pasta.
Den grünen Spargel habe ich unten geschält, dann in mundgerechte Stücke geschnitten, die mit Frühlingszwiebel (Junglauch) in Olivenöl angebraten werden. Der Knoblauch des Originalrezepts passt für mich nicht zum Spargel! Den feinen Spitzen wollte ich das nicht antun, die habe ich extra nur ganz kurz angeschwitzt und danach mit geriebener Muskatnuss gewürzt.
Etwas Kochwasser von der Pasta aufheben, das kommt dazu, nachdem die Nudel unterhoben worden sind. Gebunden habe ich anschließend – statt mit Creme fraîche – mit fettem Joghurt und einem Schuss Schlagobers (Sahne). Klappt aber sicher auch mit veganer Kochcreme! Für die feine Zitrusnote sorgt meine – selbst gemachte – Paste aus (Bio-) Zitronen und Salz. Abgeschmeckt wird mit reichlich gehackten Kräutern, was ihr halt gerade frisch da habt.
Serviert habe ich dann mit geriebenem Parmesan (muss aber nicht sein) und den feinen Spitzen des Spargels oben drauf.
24. November 2025
Fusilli mit Salbei und Knoblauch
Man bekommt oft mit ganz wenigen Zutaten viel Geschmack in ein Gericht. Den Salbei habe ich bei der lieben Nachbarin „geerntet“, Knoblauch ist sowie immer im Haus. Alles in feine Streifen schneiden.
Anschließend wird in Butter mit feinstem Olivenöl vorsichtig lange aber ohne Farbe angeschwitzt. So verteilen sich die Aromen ideal im Geschmacksträger Fett. Danach kommt die Pasta dazu und wird durchgeschwenkt. Abgeschmeckt wird wie immer mit Salz und Pfeffer aus der Mühle. Geriebener Parmesan vollendet dieses einfache und blitzschnelle Gericht.

27. August 2025
Fusilli (aus Maismehl) mit Paprika, Ajvar, Schafkäse
Da waren:
Pasta (Habt ihr sicher auch immer daheim)
Grüne Paprikaschoten (aus dem Schrebergarten der lieben Nachbarin)
1/2 Glas Ajvar
Feta

Während die Fusilli kochen die Paprika waschen, schneiden und in Olivenöl anrösten. Dieses Gemüse entwickelt dabei so viel Aroma, dass sich weitere Zutaten erübrigen. Natürlich mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nudeln abseihen, etwas Kochwasser aufheben. Danach die Pasta unter das Gemüse heben, Ajvar zugeben und durchrühren. Eventuell mit dem Kochwasser schön cremig machen. Mit dem geriebenen Schafkäse servieren.
Falls ihr noch immer Ajvar übrig habt: Hier findet ihr noch Ideen für Nudelgerichte damit!
2. August 2025
Rigatoni (nein, das ist kein lettischer Tormann) mit Allerlei.
Da waren:
Pasta (ihr könnt natürlich jede nehmen)
Etwas Porrée (Lauch), Zwiebel geht natürlich auch
Knoblauch
Oliven (bei mir in 2 Farben und entsteint)<<
Getrocknete Paradeiser (Tomaten, eingelegt in Olivenöl)
Thunfisch im eigenen Saft (Dose)
Die Nudeln gleich einmal in kräftig gesalzenem Wasser „al dente“ kochen, abseihen.

Währenddessen Lauch (Porrée) oder Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und im Einlegeöl der Tomaten mit einer Prise Zucker anbraten.
Paradeiser und Oliven (diese eventuell entsteinen) ebenso passend schneiden und in der Pfanne mit durchschwenken. Mit einem Spritzer Zitronensaft und dem Sud vom Thunfisch ablöschen. Danach den Fisch zugeben, sanft durchrühren und die Pasta unterheben. Nun wird nun noch mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abgeschmeckt. Danach kann – gerne auch mit gehobeltem Parmesan – schon serviert werden.
