[Update vom 23. Juli 2026]
Flammkuchen aus Dinkelvollwertmehl wieder mit Jungzwiebel und Paprika, schön rot-grün. Diesmal ohne zusätzliche Würze, Salz und Pfeffer reichen.
Der „Unterbau“ ist heute sogar vegan. Habe versuchsweise Tofu mit Hafermilch, einem Spritzer Zitronensaft (für die Säure) und etwas feinem Olivenöl (für die Cremigkeit) mit dem Pürierstab „bearbeitet“. Wie sonst mit Salz und weißem Pfeffer abgeschmeckt. Mein Resümee: Kann man machen, muss man nicht machen! 😉 Mir ist das „Original“ mit Sauerrahm (Schmand) lieber.
[Update vom 5. März 2026]
Flammkuchen mache ich ja so gerne und wenn man Vollwertmehl nimmt (z.B. vom Dinkel), dann hat auch der Teig schon richtig geschmackliche „Power“.

Für den Belag habe ich diesmal bunte Paprikaschoten und Zwiebel geschnitten und gleich mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und vor allem frischem Thymian „mariniert“. Danach kommt alles erst auf die vorbereitete Unterlage. Vegetarisch ist das Gericht, leider habe ich für die Veganer noch keinen Ersatz für den Sauerrahm (Schmand) gefunden, der mir geschmackstechnisch und von den Inhaltsstoffen her zusagt. Gerne für Tipps zugänglich.
[Update vom 18. November 2025]
Flammkuchen wieder einmal aus Dinkel, sogar aus Vollwertmehl. Das gibt einfach einen kräftigen Geschmack schon im Teig.

Drauf kommen diesmal – natürlich auf den Sauerrahm/Schmand – getrocknete Paradeiser (Tomaten) und Oliven, ein paar Kapern waren auch noch da und die passen gut dazu.
Mit einem knackigen Salat dazu eine tolle Mahlzeit ganz ohne Fleisch.
[Original vom 26. April 2016]
Heute gibt es wieder einmal Flammkuchen. Ist für mich so ein tolles Gericht, weil man – ganz im #Nowaste-Gedanken – mit fast allem belegen kann. Sogar süße Varianten sind möglich 🙂
Hier einmal gleich mein Rezept für euch:
Für 1 Blech (Grundrezept Teig)
290g Dinkelvollwertmehl
1 TL Salz
2 EL Pflanzenöl (ich bevorzuge Olivenöl)
ca. 160ml Wasser
Wasser langsam zugeben und verkneten, bis ein glatter, nicht bröseliger Teig entsteht
Mindestens 30 min ruhen lassen.
Dünn auf Größe ausrollen, aufs gefettete Backblech legen
200 ml Sauerrahm (Schmand) mit Salz und Pfeffer würzen, Teig damit bestreichen
Ab jetzt bleibt eigentlich alles eurer Fanstasie überlassen!
Backzeit (je nach Auflage): ca. 12-16 min bei 200° Heißluft
Ihr könnt natürlich auch jedes andere Mehl nehmen, ganz nach Lust, Geschmack und Laune
ACHTUNG aber: Die notwendige Flüssigkeit variiert (langsam zugeben)
TIPP: Es gibt sogar süße Varianten!
Dann neutrales Fett für den Teig nehmen, Salz weglassen, eventuell etwas Zucker zugeben.
Gleiches gilt natürlich auch für den rahmigen Aufstrich 😉
