[Update vom 21. August 2026]
Glasnudel (fast immer aus Reis) sind auch eine tolle Alternative, für alle, die kein Gluten vertragen oder eben nicht zu sich nehmen wollen. Sie sind auch so schön schnell fertig, werden nur mit kochendem Wasser übergossen.
Frisch am Gemüsesektor sind Junglauch, Knoblauch und Ingwer, passend geschnitten und in Sesamöl angebraten. Dazu kommt eine Gemüsemischung aus der Tiefkühlung und eine Soße aus Soja, mildem (Reis-) Essig und Honig für eine feine Süße. Die gegarten Nudeln werden dann nur noch darunter gezogen.

Wenn es nicht fleischlos sein soll/muss dann passt natürlich gut marinierte und scharf angebratene Hendlbrust (Hühnerfilet) perfekt dazu.
[Update vom 16. Juni 2025]
Glasnudel waren es heute nicht, aber so eine Gemüsepfanne mit (mariniertem!!) Räuchertofu schmeckt auch mit Reis – am besten Basmati – als Beilage ganz hervorragend!
Neben Zwiebel, Knoblauch und Ingwer standen heute Paprikaschoten sowie Zucchini und Karotten (Möhren) (beides grob geraffelt) ebenso auf der Zutatenliste wie ein paar gehackte Paradeiser (Tomaten). Die waren halt aus der Dose, weil grad noch da 😉
TIPP: Zucchini erst später zugeben, damit auch sie schön knackig bleiben!
Sojasoße, milder Essig und etwas Honig für die Süße runden das ganze geschmacklich ab. Schärfe ist für mich ein MUSS, aber halt auch Geschmackssache.
[Update vom 11. August 2023]
Glasnudel (egal aus welchem „Mehl“) sind halt die einfachste Basis für so ein Gericht. Sie müssen ja nicht gekocht werden, nur mit heißem Wasser übergossen quellen. Drum arbeite ich ja auch gerne öfter damit.

Rein kommt, was grade an Gemüse da ist, auch Tiefkühlware ist Werlaubt“ 😉
TIPP: (Für die Eiligen) Wenn man Räuchertofu richtig gut mariniert muss man ihn nicht einmal unbedingt anbraten, schmeckt trotzdem!
[Original vom 30. März 2020]Man braucht nicht unbedingt einen Wok, um solche asiatischen Gerichte zuzubereiten, die ebenso leicht und gesund wie schmackhaft sind. Zwiebel, Knoblauch und frischer Ingwer müssen fast sein, ansonsten kommt an Gemüse rein, was ihr daheim habt, eventuell noch verbessert mit Ware aus der Tiefkühlung.
WICHTIG: Die Zutaten nach der Länge der Garzeit anbraten, die harten Gemüse natürlich zuerst, damit überall der Biss stimmt.
Fürs „Safterl“ Soja- und Chilisoße mit mildem Essig und Honig mischen, über das fertige Gemüse geben und alles mit Salz gut abschmecken. Wenn das Gericht zu „soßig“ ist, mit Speisestärke binden.
Bei mit gibt es dazu Tofu, dem man ja „Geschmacklosigkeit“ nachsagt. Das stimmt allerdings nur, wenn man ihn ganz natur verarbeitet. Bei mir wird er mit Chili, Soja, Zucker, Salz sowie Zitronensaft ordentlich mariniert, vor dem Braten kommt noch Stärke drüber, damit er knuspriger wird. Noch mehr Geschmack kann man erzielen, wenn man zu Braten aromatisches Öl nimmt. Z.B. solches von der Erdnuss oder von geröstetem Sesam.
Mein TIPP: Probieren und sich überraschen lassen.
Als Sättigungsbeilage ist bei solchen Gerichten viel möglich. Reis sowieso, aber auch Mie- oder Glasnudeln. Der Versuch macht euch sicher, einfach ausprobieren. Oder ihr macht es wie ich und futtert „Lowcarb“ – fast ohne Kohlehydrate.
