[Update vom 24. August 2026]
Eintopf ist ja kein klassisches Sommergericht aber wenn man frische Möhren (Karotten) bekommt kann man das durchaus trotzdem machen. Mehr als Zwiebel und Petersilie braucht es dann nicht, gebunden wird mit Sauerrahm oder einem passenden Produkt aus der veganen Palette.

Zur Sättigung gibt es diesmal nur schöne Mehrkornweckerln in Bioqualität. Die gebratenen Würstchen sind auch ein Zugeständnis an die Enkelin 😉
[Update vom 20. Juli 2026]
Eintopf diesmal eher als Resteverwertung. Zucchini waren noch da und die werden mit Zwiebel und Knoblauch gut geröstet.
Dazu kommen dann die Möhren (Karotten) und Erdäpfel (Kartoffel), die ich vorgegart habe, weil die Zucchini halt von Natur aus schon weich sind 😉 Das kann man übrigens im selben „Sud“ erledigen, zuerst die harten Rüben und wenn die halb weich sind, kommen die Knollen dazu. Beides gewürfelt natürlich.
Etwas Gemüsefond und Schlagobers (Rahm) – oder halt für die Veganer ein Ersatzprodukt – dazu, mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken, das wars dann auch schon. So lässt sich das Gericht schön löffeln.
Ich habe es allerdings etwas eingedickt und dann mit Scheiben vom Grillkäse serviert, wir mögen das eben!

[Update vom 4. August 2025]
Eintopf wie dieser kommt – auch bei der Enkelin – so gut an, dass ich keine Woche verstreichen haben lassen.
Statt Möhren (Karotten) kommt diesmal Kohlrabi – aka Kohlrüben – (den ich ja auch gerne verwende) zu den Erdäpfeln (Kartoffeln). Für mehr Würze habe ich diesmal Sauerrahm (Schmand) verrührt mit Senf verwendet, der das Gericht auch etwas bindet. Danach wird noch mit reichlich frischer Petersilie „veredelt“. Nicht nur des Geschmacks, auch der Farbe wegen.
Wer kein Fleisch essen mag lässt die Würstchen einfach weg!
[Original vom 29. Juli 2025]
Eintopf gibt es bei mir öfter, diesmal einen ganz einfachen. Möhren (Karotten) und Erdäpfel (Kartoffel) werden gewürfelt und gemeinsam mit etwas Zwiebel in Butter angebraten.
Mit einem Spritzer Zitronensaft ablöschen und danach mit Gemüsefond auffüllen, alles darin so weit dünsten, wie ihr es mögt. Ich hab’s gerne bissfest, aber das bleibt jedem selbst überlassen.
Wenn der Garpunkt für euch passt, kommt ein guter Schuss Schlagobers (für die Cremigkeit) dazu und der ganz Eintopf wird mit reichlich frisch gehackter Petersilie abgerundet.
Wenn es nicht vegetarisch sein soll/muss, kann man noch blättrig geschnittene Würstchen – z.B. Frankfurter (aka Wiener) – im Gericht erwärmen. Gibt dem Eintopf natürlich noch mehr „Fülle“.
