[Update vom 31. AugustJuni 2026]
Flammkuchen geht halt so herrlich schnell, macht so wenig Arbeit. Wenn man das Gemüse aus der Tiefkühlung nimmt, braucht man es nicht einmal groß vorzubereiten.
Den Spinat mit Zwiebel und Knoblauch anbraten, ordentlich würzen.
Ein Käse musste heute auch reichen, Hirtenkäse nach Art des griechischen Feta. Musste ich auch einmal probieren. Dann ist alles flott auf dem Teig verteilt, der Flammkuchen kann ins Rohr und auch dort geht er ja auch flott.
[Update vom 3. Juni 2024]
Flammkuchen gehört bei mir ja zum Standardprogramm, auch weil der Teig einfach und günstig schnell zusammengeknetet ist. Durchaus auch aus Dinkelmehl – vollwertig passt natürlich auch gut – wenn man Weizen vermeiden will.

Im Garten der Tochter „wuchert“ geradezu frischer Spinat. Da kam dieses Gericht gerade auch, auch wenn ich „nur mehr“ Gouda als Käse zu Hause hatte. Gut gereift hat der aber ohnehin auch ein tolles Aroma. Zusätzlich habe ich den frischen Spinat kurz mit Zwiebel und Knoblauch zusammenfallen lassen, auch das bringt ordentlich Geschmack.
[Original vom 6. April 2020]
Ihr kennt ja schon viele Varianten dieses Gerichts von mir, heute kommt wieder einmal eine vom Flammkuchen dazu:
Mit Blattspinat (aus der Tiefkühlung, frischer ist kaum zu bekommen momentan) und 2erlei Käse (ich hatte Feta – Schafkäse – und Gorgonzola da). Den Spinat nur auftauen lassen und gut ausdrücken, damit man nicht zu viel Wasser auf den Teig bringt.
Der wird mit Sauerrahm (Schmand) bestrichen, den ich (so spart man sich viel an der anderen Würze) gleich ordentlich gewürzt und mit gepresstem Knoblauch vermischt habe.
Darauf kommt der Spinat – Salz und Muskatnuss schaden da nie – und der zerbröselte Schafkäse und noch ein wenig geriebener Gorgonzola, passt zusammen, auch wenn man es so nicht gleich glaubt. Bei 200° ins Rohr und nach 15 min kann schon geschmaust werden.
