[Update vom 1. September 2026]
Erdäpfelpuffer oder notfalls Kartoffelpuffer nennen wir sie immer noch. Dazu habe ich heute – aus Resten – ein pikantes „Kompott“ aus Zwiebeln, Paradeisern (Tomaten – getrocknet und aus der Dose) gemacht. Passt hervorragend! Heute habe ich sie einmal ohne Ei probiert. Mit – nicht zu wenig – Speisestärke halten sie trotzdem recht gut und werden sogar noch knuspriger außen.

[Update vom 23. Oktober 2025]
Erdäpfelpuffer heißen die Dinger bei uns ganz klassisch und ebenso klassisch ist wohl Apfelmus dazu.
Das habe ich diesmal mit geriebenem Ingwer verfeinert. Solltet ihr probieren, so passt das süßliche Mus für mich fast noch besser zum Gericht.
[Update vom 20. März 2024]
Erdäpfelpuffer (Kartoffelpuffer oder wie ihr sie auch sonst nennt) mussten wieder einmal sein. In der einfachsten von einigen schon bewährten Varianten. Die Kartoffel des letzten Jahres sind ja nicht mehr so optimal, aber fein gerieben kann man sie hier gut verwerten. Gut entwässern muss man die Knollen ja immer.

Wichtig ist, dass sie außen schön Farbe haben, knusprig gebraten sind. Innen sollten Erdäpfelpuffer aber immer noch schön weich sein. Die Würzung hängt halt davon ab, was man dazu ist. Bei mir waren es heute Brokkoliröschen, die mit Knoblauch in Butter geschwenkt und dann mit etwas Schlagobers (Sahne) verfeinert wurden.
[Original vom 8. November 2017]
Ein herrliches und doch so einfaches Gericht, das oft auch süß (z.B. mit Apfelmus) gegessen wird und das – bei uns halt Erdäpfelpuffer – so viele Namen hat. Z.B.: Kartoffelpuffer, Reibekuchen, Reiberdatschi, Reibeplätzchen, Reibeplätzken, Riewekauken, Dotsch, Dötscher, Baggers, Kartoffelpfannkuchen, Kartoffelplätzchen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Dazu ein feiner Rohnensalat mit Kren. Erstere haben auch viele Namen (Rote Beete, Rahner, Rauna, Rana, Rahne, Randig) und letzterer ist anderswo als Meerrettich geläufig.
