[Update vom 4. Oktober 2026]
Medaillons wie ich sie beim letzten Eintrag schon beschrieben habe, kurz saftig gebraten. Gewürzt mit Rosmarinsalz und Pfeffer. Die italienische Note des Gerichts ist ja nicht so „exotisch“. Das Fehler der Soße schon eher, aber die braucht man in diesem Fall nicht so dringend.

Der Risotto mit Salbei ist schön „schlotzig“ und das feine Gemüse aus Zucchini und geschmorten kleinen Paradeisern (Tomaten) mit etwas Jungzwiebel, abgelöscht mit edlem Balsamico tut das übrige.
[Original vom 21. Juni 2026]
Medaillons schneide ich ja gerne aus verschiedenen Fleischarten, aber vom (Bio-) Schweinefilet (wir nennen das in Österreich ja auch „Lungenbraten“) habe ich sie besonders gern. Diesmal habe ich sie vor dem Braten neben Salz und Pfeffer auch mit Sumak (Sumach, Sumaq) gewürzt, was ihnen eine besondere Note verleiht.
Zur Sättigung gibt es dazu auch noch ein Gröstl wie ihr es ja von mir auch in vielen Varianten kennt. Rohe Erdäpfel (Kartoffel) und Möhren (Karotten) werden in Würfel geschnitten und in neutralem Öl außen knusprig, innen weich gebraten. Die „exklusive“ Note kommt heute von gemahlenem Kreuzkümmel (Cumin) und Koriandersaat. Da muss man nur mehr mit Salz abschmecken.
Da fehlt dann nur noch eine feine Soße zur Abrundung. Die ist ganz einfach entstanden:
Kokosmilch mit hausgemachter (von der Tochter) Sriracha-Soße einkochen bis die Konsistenz passt und dann ebenso nur noch mit Salz abschmecken. Schön würzig die Angelegenheit!
