Man glaubt ja kaum, wie viele Namen so ein einfaches Gericht wie Kartoffelpuffer lokal annehmen kann! Hier daher nur ein paar: Reibekuchen, Reiberdatschi, Reibeplätzchen, Tätschli, Dotsch, Backes oder Latkes. Für die Zubereitung die Erdknollen fein reiben, salzen und Wasser ziehen lassen. Gut ausdrücken, mit Ei und möglichst wenig Mehl binden, würzen und dann in Fett eurer Wahl braten. Sie sollen außen knusprig und innen schön weich sein. Ich habe heute Förmchen verwendet, sozusagen Puffer ^ 2 😉
Für das Pürée Möhren (Karotten, gelbe Rüben) schälen in Stücke schneiden. Mit klein geschnittenem, frischen Ingwer in möglichst wenig Gemüsefond schön weich kochen. Alles pürieren, mit Kokosmilch binden und abschmecken. Viel einfacher geht wohl nicht!
Wenn’s nicht vegan sein muss oder soll ist ein Dip aus Sauerrahm (Schmand) und grüner Jalapeno-Soße – mit etwas Salz noch – die ideale Ergänzung. Geht natürlich auch mit Kokosjoghurt, dann bleibt ihr euch treu!
