25Dezember, 2021

Piccata (milanese) einmal vegetarisch

[Update vom 25. Dezember 2021]
Piccata habe ich euch schon auch schon mit Huhn, Fisch und sogar Kürbis vorgestellt. Heute nach den Fleischmengen gestern als Feiertagsessen wieder in dieser vegetarischen Variante aus Melanzani (Auberginen).

 

 

Ganz im Sinne des #Nowaste Gedankens – nichts verkommen lassen – gibt es noch Speckbohnen vom Vortag dazu.

 

[Original vom 27. April 2021]
In der ursprünglichen, italienischen Küche ist ja Piccata fast jede dünnere Scheibe Kalbfleisch, die oft mit Zitrone zubereitet wird. International durchgesetzt hat sich die Variante in einer Panierung mit Hartkäse – meist Parmesan – die auf Spaghetti mit Tomatensugo (Paradeissoße) serviert wird.  Ob für die Kruste nur mit Ei und Käse oder auch mit Semmelbröseln (Paniermehl) gearbeitet wird scheidet oft die Geister. Da ich kein Fleisch mochte – Kalbfleisch mag ich ohnehin fast gar nicht – habe ich das Gericht mit Melanzani (Auberginen) zubereitet.

 

 

Die werden geschält und erstmal eingesalzen, um ihnen das Wasser zu entziehen. Danach trocken getupft, in Mehl gewendet und dann mit Ei und Käse (eventuell eben mit Bröseln vermischt) klassisch paniert. Welches Fett ihr zum Ausbacken verwendet bleibt eurem persönlichen Gusto überlassen. WICHTIG: Immer auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.

 

 

TIPP  zumThema #Nowaste – Restewertung: Früher hat man auch die Reste der „Panierstraße“  nicht entsorgt und ich mache es genau so. Daraus entstehen „Teiglaberln“, die mit ausgebacken werden. Entweder als Beilage oder am nächsten Tag als Snack.

 

Piccata

 

Die Beilage ist eben bissfest gekochte Pasta – am besten Spaghetti – die in einem klassischen Sugo aus Paradeisern (Tomaten), Zwiebeln, Knoblauch und natürlich Basilikum auf den Tisch kommen.
TIPP: Versucht doch einmal neben Basilikum auch etwas Minze in die Soße zu geben. Das bringt zusätzliche Frische und schmeckt „molto italiano“ 😉

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