18März, 2020

Bohnenstrudel mit steirischem Tsatsiki

Viel mehr „Cross over“ geht fast nicht, aber es schmeckt einfach.
Vorab ein Hinweis: Im Burgenland (Seewinkel) wird Bohnenstrudel sogar süß gegessen, da kommt dann Staubzucker drüber. Natürlich wird er dann OHNE Kräuter und Zwiebel zubereitet.

 

 

 

Die weißen Bohnen werden über Nacht eingeweicht und nach Abschütten des Wassers in Salzwasser gegart. Man kann natürlich – wenn die Qualität stimmt – auch auf Dosenware zurückgreifen, die man gut abtropfen lassen muss. Dann kommen viele gehackte Kräuter dazu.

 

 

 

Nun Zwiebel in Butter anschwitzen und wenn die etwas Farbe genommen haben, Brösel (Paniermehl) mit anrösten. Etwas überkühlen lassen, dann kommt alles für die Fülle gemeinsam mit Sauerrahm (Schmand) und Ei zu den Bohnen. Durchrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

Die Masse wird nun in die Strudelblätter gefüllt, die mit reichlich zerlassener Butter bestrichen werden, nach dem Einrollen auch außen.

 

 

 

Gurke grob reiben und mit etwas Salz Wasser ziehen lassen, dass dann abgeschüttet wird. Dann kommen gepresster Knoblauch und das Joghurt dazu. Statt – wie für Tsatsiki üblich Olivenöl – kommt dann noch steirisches Kürbiskernöl ggA dazu. Gut durchrühren und nochmals abschmecken.

 

 

Strudel aufschneiden und mit dem „Tsatsiki“ servieren.

 

 

 

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