30März, 2020

Gemüsepfanne „Asia“ aus Wok oder Pfanne (ideale #Nowaste Resteverwertung)

Man braucht nicht unbedingt einen Wok, um solche asiatischen Gerichte zuzubereiten, die ebenso leicht und gesund wie schmackhaft sind. Zwiebel, Knoblauch und frischer Ingwer müssen fast sein, ansonsten kommt an Gemüse rein, was ihr daheim habt, eventuell noch verbessert mit Ware aus der Tiefkühlung.

 

 

WICHTIG: Die Zutaten nach der Länge der Garzeit anbraten, die harten Gemüse natürlich zuerst, damit überall der Biss stimmt.
Fürs „Safterl“ Soja- und Chilisoße mit mildem Essig und Honig mischen, über das fertige Gemüse geben und alles mit Salz gut abschmecken. Wenn das Gericht zu „soßig“ ist, mit Speisestärke binden.

 

 

Bei mit gibt es dazu Tofu, dem man ja „Geschmacklosigkeit“ nachsagt. Das stimmt allerdings nur, wenn man ihn ganz natur verarbeitet. Bei mir wird er mit Chili, Soja, Zucker, Salz sowie Zitronensaft ordentlich mariniert, vor dem Braten kommt noch Stärke drüber, damit er knuspriger wird. Noch mehr Geschmack kann man erzielen, wenn man zu Braten aromatisches Öl nimmt. Z.B. solches von der Erdnuss oder von geröstetem Sesam.
Mein TIPP: Probieren und sich überraschen lassen.

 

 

Als Sättigungsbeilage ist bei solchen Gerichten viel möglich. Reis sowieso, aber auch Mie- oder Glasnudeln. Der Versuch macht euch sicher, einfach ausprobieren. Oder ihr macht es wie ich und futter „Lowcarb“ – fast ohne Kohlehydrate.

 

 

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