Mein Rezept für die ultraschnelle Pizzasoße kennt ihr ja schon. Und wenn das was übrig bleibt ist das die perfekte Basis für ein blitzschnelles Pastagericht. Zwiebel oder Jungzwiebel in Olivenöl anlaufen lassen, ein paar gehackten Paradeiser (Tomaten) dazu und dann mit der fertigen Soße aufgießen. Wer mag und hat gibt noch ein paar getrocknete Paradeiser dazu. Dann kann man auch das Öl, in dem sie meist eingelegt sind, zum anbraten verwenden. Die Pasta kocht sich nebenher von selbst und wird nur noch untergezogen, wie eben in Italien üblich.
Abgeschmeckt habe ich heute mir einer Gewürzmischung „Arrabiata“ von einer lieben Freundin, die alles enthält, was den Geschmack ausmacht, natürlich nur feinste, natürliche Produkte. Werde euch gleich informieren, wenn die in „Großserie“ geht und bestellt werden kann. Wenn es nicht vegan sein soll/muss richtet man mit Spänen vom Parmesan oder Grana Padano an.
Dazu gibt es einen Salat von „Mausöhrchen“. Habe eben erst bei der Küchenschlacht gelernt, dass unser „Vogerlsalat“ aka „Rapunzel“ oder „Feldsalat“ regional so genannt wird, finde das sehr nett. Bei mir natürlich in Knoblauchmarinade veredelt mit Kürbiskernöl aus der Steiermark (ggA).
